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Bewährte Bauteile – Betriebsbewährtheit

Veröffentlicht am 30.10.2018 • Themen: Allgemein, IFAN

Auf diese Begrifflichkeiten, stoßen wir ausschließlich im Rahmen der funktionalen Sicherheit elektronischer Komponenten. Wir stoßen immer dann darauf, wenn es um die Verbesserung bestehender Sicherheitstechnik geht, bei der Instandsetzung oder Modernisierung (Retrofit).

Wir erläutern regelmäßig im Kundengespräch, wann man von bewährten Bauteilen/Betriebsbewährtheit sprechen kann, welche Voraussetzungen notwendig sind.
Wie auch zu allen anderen Fällen, wenn es um die Sicherheit von Maschinen und Anlagen geht, gibt es auch in diesem Fall die passenden Normen, die Auskunft dazu geben. Sehr stark jedoch durch Anwendung und Anwender beeinflusst, existieren verschiedene Ansätze und Definitionen. Nachstehend möchten wir Ihnen einen Auszug bestehender Normen präsentieren, um die richtige und vollständige Begründung formulieren zu können.
Weil: Nur der, der das bewährte Bauteil gerade verwendet, es eingebaut hat, ist in der Lage und berechtigt, darüber zu entscheiden. Kein Hersteller elektrischer/elektronischer Komponenten, stellt Ihnen die Betriebsbewährtheit aus.

Es beginnt in der IEC 61508 (DIN EN 61508) – die Grundnorm als Basis für die gesamten elektrischen und elektronischen Sicherheitsnormierungen. Aus dieser Norm sind unter anderem die DIN EN 61511 für die Prozessindustrie, die DIN EN ISO 13849/DIN EN 62061 für den Maschinenbau und die DIN EN 50156  für den Bereich Druckgeräte entstanden.

In der DIN EN 61511 (2005-05) heißt es:
„Eine Komponente ist betriebsbewährt, wenn eine entsprechend dokumentierte Untersuchung ergeben hat, dass Nachweise aus früheren Einsätzen belegen, dass die Komponente für den Einsatz in einem sicherheitstechnischen System geeignet ist.“

Die dokumentierten Untersuchungen dazu, die sogenannten Felderfahrungen laut DIN EN 61508, müssen folgende Bedingungen erfüllen:

  1. unveränderte Spezifikation
  2. keine oder nur unbedeutende erkannte/unerkannte Fehler
  3. 10 Systeme in verschiedenen Anwendungen
  4. 100.000 Betriebsstunden und mindestens ein Jahr Betriebsaufzeichnungen

Die konkreten Kriterien für die Betriebsbewährtheit sind dabei in den verschiedenen Branchen nicht exakt gleich definiert. Nach der DIN EN 61511 beispielsweise, werden in der Prozessindustrie unter Einbeziehung aller betrachteten Geräte mindestens 30 Mio. Stunden Betriebszeit vorausgesetzt. Im Bereich des Maschinenbaus dagegen werden Bauteile oder Komponenten als betriebsbewährt angesehen, wenn zehn Systeme in unterschiedlichen Anwendungen während 10.000
Betriebsstunden oder wenigstens einem Jahr Betriebsdauer keine sicherheitsrelevanten Fehlfunktionen gezeigt haben.

Neben der IEC 61511 behandelt auch die Namur-Empfehlung NE 93 die Kriterien für die Betriebsbewährtheit.

An dieser Stelle ist es für die meisten Verwender unmöglich, eine lückenlose Aufzeichnung vorzulegen bzw. es wurde keine entsprechende Betriebsaufzeichnung vorgenommen.
Ergebnis = eine Betriebsbewährtheit vorhandener Komponenten kann nicht nachgewiesen werden = Ersatz durch neue Komponenten.

 

Unsere Leistung dazu:

  1. Normenrecherche zum Produkt bzw. zur Anwendung
  2. Durchführung der Risikobeurteilung bzw. Gefährdungsanalyse
  3. Berechnung und Auslegung der Sicherheitskreise (SIL oder PL)
  4. Erstellung der notwendigen Abschaltmatrix
  5. Vorbereitung zur Abnahme durch die Benannte Stelle

 

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Die neue DIN EN 1090-4 (2018-09)

Veröffentlicht am 25.09.2018 • Themen: Allgemein, IFAN

DIN EN 1090-4 (2018-09)
Ausführung von Stahltragwerken und Aluminiumtragwerken – Teil 4: Technische Anforderungen an tragende kaltgeformte Bauelemente aus Stahl und tragende Bauteile für Dach-, Decken-, Boden- und Wandanwendungen.

 

Sämtliche Regeln und Normen zur Tragwerksplanung sind im Eurocode zusammengefasst. Mittlerweile fordern sämtliche am Bau verwendeten Produkte einen Konformitätsnachweis, die CE-Kennzeichnung – Herstellungsmerkmale und Tragfähigkeitsmerkmale.
Die Normenreihe der DIN EN 1090 wurde im September um den Teil 4 erweitert. Im Zuge dieser Veröffentlichung, wurde die
DIN EN 1090-2 (2018-09) Ausführung von Stahltragwerken und Aluminiumtragwerken – Teil 2: Technische Regeln für die Ausführung von Stahltragwerken, ebenfalls im September als überarbeitete Version veröffentlicht.

Dieser Teil 4 bezieht sich auf den Anwendungsbereich der DIN EN 1993-1-3. Konkret, auf kaltgewalzte Stahlerzeugnisse aus beschichtetem oder nicht beschichtetem warm- oder kaltgewalzten Blech oder Band, das durch Rollprofilier- oder Kantverfahren kaltverformt wurde.
Wir sprechen hier von offenen Profilen und zusammengesetzten (verschweißt) offenen oder geschlossenen Profilen. Dazu zählen auch Profilbleche (z.B. Trapezbleche) und Kassettenprofile.

Hersteller müssen also in Zukunft dokumentieren und nachweisen, dass die Anforderungen aus dem Teil 4 der DIN EN 1090 umgesetzt wurden. Hinzu kommt die Kennzeichnung mit dem CE-Kennzeichen und die Ausstellung der Konformitätserklärung nach Bauproduktenverordnung 305/2011. Obendrein die internen Nachweise der werkseigenen Produktionskontrolle, als Teil des Konformitätsbewertungsverfahren.

Fazit:

Die Veröffentlichung dieser Norm bedeutet für alle Wirtschaftakteure einen Mehraufwand. Hersteller und Wiederverkäufer müssen sich darauf einstellen, dass Dokumentation und Nachweisführung den Anforderungen der DIN EN 1090-1 entsprechen müssen. Heißt also, Sie müssen sich die entsprechenden Normen beschaffen, sie lesen und den Inhalt intern umsetzen.
Erschrecken Sie nicht bei der Beschaffung der Normen – der Beuth Verlag lässt sich die Normen hochherrschaftlich bezahlen.

 

Unsere Leistung dazu:

  1. Normenrecherche zum Produkt bzw. zur Anwendung
  2. Umsetzung der werkseigenen Produktionskontrolle
  3. Durchführung der Risikobeurteilung
  4. Erstellung der Konformitätserklärung
  5. Erstellung der Dokumentation

Die Erstberatung ist bei der IFAN immer kostenlos!

 

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Arbeitsstättenverordnung oder Betriebssicherheitsverordnung

Veröffentlicht am 25.09.2018 • Themen: Allgemein, IFAN

Zweierlei Begrifflichkeiten, mit unterschiedlicher Bedeutung. Leider gibt es immer wieder unterschiedliche Meinungen zur Bedeutung und zur Verantwortlichkeit in der Umsetzung.

Nachstehend möchten wir Ihnen den Unterschied aufzeigen, wo diese beiden Verordnungen getrennt werden müssen.

 

Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV):

Bei der Arbeitsstättenverordnung handelt es sich um eine Verordnung, welche die Ziele für Arbeitsräume vorgibt. Ferner werden die Themen Mindestbeleuchtung, Lüftung, Temperierung und Verkehrswege im Betrieb geregelt. Diese Vorschriften wurden zugunsten der Arbeitnehmer entwickelt. Zum Schutz und als ideale Arbeitsbedingung für eine gemeinsame Zusammenarbeit. Zu den einzelnen Vorschriften wurden im Laufe der Zeit technische Regeln angelegt. Diese enthalten unterschiedliche Rechtsbegriffe und Definitionen. Wurde noch keine technische Regelung verfasst, bleiben die alten Richtlinien bestehen. Die sogenannte Arbeitsstättenverordnung hat eine Gültigkeit im gesamten Bundesgebiet Deutschland.

Ein Beispiel ist das im Jahre 2003 bundesweit eingeführt geltende Nichtraucherschutz.

 

Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV):

Die Betriebssicherheitsverordnung ist eine deutsche Umsetzung der sogenannten Arbeitsmittelrichtlinien. Diese umfasst die Bereitstellung der einzelnen Arbeitsmittel und die Benutzung selbiger. Anlagen müssen im Sinne des Arbeitsschutzes vom Arbeitgeber überwacht werden, sodass den Arbeitnehmer bei der Arbeit nichts geschieht. Eine Gefährdung muss dadurch ausgeschlossen werden. Für dieses spezielle Konzept gibt es auch Grundbausteine. Diese werden unterteilt in eine einheitliche Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsmittel, eine sicherheitstechnische Bewertung, Stand der Technik und Prüfungen über die Schutzmaßnahmen. Außerdem gibt es spezielle Mindestanforderungen für die Arbeitsmittel. Dazu zählen beispielsweise Druckgeräterichtlinien und ATEX Produktlinien.
Das bedeutet auch, jede Maschine bzw. Gerät muss vor der Inbetriebnahme überprüft werden. Es gibt einige Anlagen, die ständig über eine Überwachsungsbehörde überwacht werden.

Ein Beispiel ist die TRBS 1201 Prüfungen von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen.

 

Unsere Leistung dazu:

  1. Normenrecherche zum Produkt bzw. zur Anwendung
  2. Durchführung der Gefährdungsbeurteilung
  3. Korrespondenz mit der benannten Stelle
  4. Durchsetzung der Ergebnisse

 

Die Erstberatung ist bei der IFAN immer kostenlos!

 

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Relevante Kenngrößen für die SIL Festlegung eines Safety Instrumented System (SIS)

Veröffentlicht am 29.08.2018 • Themen: Allgemein, IFAN

Die nachstehenden Informationen sollen Ihnen helfen die Komplexität zu erfassen, um sich dem Thema der funktionalen Sicherheit auseinandersetzen zu können. Dieser Teil des Newsletter, ergänzt den Newsletter  „Anwendung der Normenreihe DIN EN 61508 Teil 1 bis Teil 7 Funktionale Sicherheit“

 

Basis:

Die Anforderung an die Ausfallwahrscheinlichkeit nach IEC 61508 bezieht sich immer auf eine komplette Schutzeinrichtung und nicht auf einzelne Komponenten. Eine Komponente kann deshalb für sich genommen kein SIL-Level haben, sondern nur der gesamte SIS. Komponenten gleichen SIL-Level in einer SIS, ergeben nicht automatisch den SIL-Level der gesamt SIS.

Der SIL ist das Maß für die Wahrscheinlichkeit, dass das Sicherheitssystem die geforderten Sicherheitsfunktionen für einen bestimmten Zeitraum korrekt erfüllen kann. Nachweisführung nach EN 61508 / EN 61511 erforderlich.

Kenngrößen:

  1. Low Demand (PFD Probability of Failure on Deman)
    Betriebsart mit niedriger Anforderungsrate an das Sicherheitssystem. Das Sicherheitssystem darf nicht häufiger als einmal pro Jahr angefordert werden. Versagenswahrscheinlichkeit einer Sicherheitsfunktion bei niedriger Anforderungsrate.
    (Beispiel: Not-Aus – wird erst aktiv, wenn der Prozess außer Kontrolle gerät)
  2. High Demand (PFH Probability of Failure per Hour)
    Betriebsart mit hoher Anforderungsrate oder kontinuierlicher Anforderung an das Sicherheitssystem. Das Sicherheitssystem arbeitet kontinuierlich oder wird häufiger als einmal pro Jahr angefordert. Versagenswahrscheinlichkeit einer Sicherheitsfunktion bei kontinuierlicher Nutzung.
    (Beispiel: kontinuierliche Überwachung der Prozesse)
  3. Gerätetyp A (einfach Teilsystem)
    Gerät, bei dem das Ausfallverhalten aller eingesetzten Bauteile und das Fehlerverhalten ausreichend bestimmt ist (z.B. durch Betriebsbewährung).
  4. Gerätetyp B (komplexes Teilsystem)
    Gerät, bei dem das Ausfallverhalten mindestens eines eingesetzten Bauteils und das Verhalten im Fehlerfall nicht ausreichend genug bestimmt ist.
  5. HFT (Hardware Failure Tolerance)
    Fähigkeit, eine geforderte Funktion bei Fehlern und Abweichungen weiter auszuführen
    HFT0: Ein einzelner Fehler kann zum Verlust der Sicherheitsfunktion führen, z. B. 1oo1 Verschaltungen
    HFT1: Mindestens 2 Fehler müssen gleichzeitig auftreten, um einen Sicherheitsverlust zu verursachen (z. B. 1oo2 Verschaltungen)
    HFT2: Mindestens 3 Fehler müssen gleichzeitig auftreten, um einen Sicherheitsverlust zu verursachen (z. B. 1oo3 Verschaltungen)
  6. Lambda λ (Ausfallraten)
    S : Gesamtausfallrate für sichere Ausfälle
    SD: Ausfallrate für sichere, erkennbare Ausfälle
    SU: Ausfallrate für sichere, unerkennbare Ausfälle
    D: Gesamtausfallrate für gefährliche Ausfälle
    DD: Ausfallrate für gefährliche, erkennbare Ausfälle
    DU: Ausfallrate für gefährliche, unerkennbare Ausfälle
  7. SFF (Safe Failure Fraction)
    Anteil sicherer Fehler an der Gesamtfehleranzahl.
    Der SFF Wert, ergibt sich rechnerisch aus den Angaben Lambda λ.

 

Weitere Kenngrößen:

β (%) Anteil der Ausfälle infolge gemeinsamer Ursache

T1 (h) Intervall der Wiederholungsprüfung

T2 (h) Intervall der Anforderungen an das System

MTTR (h) mittlere Wiederherstellungszeit

MRT (h) mittlere Reparaturdauer

 

Fehlerarten:

  1. Zufällige Fehler
    Zufällige Fehler existieren nicht zum Lieferzeitpunkt. Sie ergeben sich aus Fehlern der Hardware und treten zufällig während des Betriebs auf. Beispiele für zufällige Fehler sind: Kurzschluss, Unterbrechung, Wertedrift eines Bauelements.
    Die Fehler und damit verbunden die Höhe der Ausfallwahrscheinlichkeit sind berechenbar. Berechnet werden die einzelnen Hardwarekomponenten eines SIS. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden durch den PFD-Wert ausgedrückt und sind Berechnungsgrundlage zur Ermittlung des SIL-Wertes.
  1. Systematische Fehler
    Systematische Fehler existieren bereits zum Lieferzeitpunkt in jedem gelieferten Gerät. Typischerweise sind es Entwicklungsfehler oder Fehler im Aufbau oder der Projektierung. Beispiele sind Softwarefehler, falsche Dimensionierung oder falsche Auslegung des Messgerätes.
    Besondere systematische Fehler sind „Common-Cause-Fehler“ CCF. Dies sind Fehler, die durch äußere Einflüsse, wie z. B. elektromagnetische Störungen (EMV) oder sonstige Umwelteinflüsse, wie z. B. Temperatur oder mechanische Beanspruchung, verursacht werden. Sie wirken gleichzeitig auf alle Komponenten eines SIS.
    Die Gerätehersteller müssen Angaben über die SIL-Einstufung bezüglich der systematischen Fehler liefern. (SIL Angabe des Herstellers)
  1. Diversitäre Redundanz bei systematischen Fehlern
    Dies erreicht man z. B. durch den Einsatz von zwei unterschiedlichen Geräten, am besten unterschiedlicher Hersteller. Als diversitäre Redundanz kann auch gelten, wenn statt unterschiedlicher Geräte unterschiedliche Technologien (sofern sinnvoll) eingesetzt werden, beispielsweise mit einem Druckmessgerät und einem Temperaturmessgerät.

 

Zusammenfassung:

Nachstehend wichtige Aussagen zum Thema „funktionale Sicherheit“ (SIL) eines SIS:

  1. Der Gerätelieferant hat keinen Einfluss auf die SIL-Einstufung der Anlage
  2. Um beurteilen zu können, ab wann ein SIS einen geforderten SIL einhält, muss immer die Ausfallwahrscheinlichkeit der zufälligen Fehler berechnet werden.
  3. Letztendlich ist daher der Wert der Ausfallwahrscheinlichkeit der eingesetzten Komponenten für den Anlagenbetreiber von Bedeutung. Die SIL-Einstufung des Gerätes kann daher oftmals für die Berechnung nur als Anhaltspunkt betrachtet werden.
  4. Zusätzlich muss die Verarbeitungskette den Anforderungen an die Vermeidung systematischer Fehler genügen.
  5. Die Aussage über die SIL-Stufe eines Gerätes bedeutet nur, dass es prinzipiell für den Einsatz einer Anlage mit entsprechender SIL-Stufe geeignet ist.
  6. Die Normen fordern eine rechnerische Beurteilung/Nachweis der funktionalen Sicherheit.
    Zertifikate sind weder von der Norm gefordert noch gesetzlich vorgeschrieben.

 

 

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Anwendung der Normenreihe DIN EN 61508 Teil 1 bis Teil 7 Funktionale Sicherheit sicherheitsbezogener elektrischer/elektronischer/programmierbarer Systeme

Veröffentlicht am 29.08.2018 • Themen: Allgemein, IFAN

Das Thema der funktionalen Sicherheit, ist von erheblicher Wichtigkeit – jedoch und deswegen greifen wir es heute auf, wird es immer wieder „weggespart“ und bringt Hersteller und Betreiber in eine unbequeme Situation! Spätestens dann, wenn die benannte Stelle die Nachweise sehen möchte, kommen Betreiber und Hersteller in Erklärungsnot.

 

Bitte lesen Sie auch den Teil des Newsletter – Relevante Kenngrößen für die SIL Festlegung.

Basis/Anwendung dieser Normenreihe:

Diese Internationale Norm beschreibt einen allgemeinen Lösungsweg für alle Tätigkeiten während des Sicherheitslebenszyklus für Systeme, die aus elektrischen und/oder elektronischer und/oder programmierbaren elektrischen Elementen bestehen und die eingesetzt werden, um Sicherheitsfunktionen auszuführen. Diese allgemeine Darstellung, das zeigen von Lösungswegen wurde gewählt, um ein sinnvolles und konsistentes technisches Verfahren für alle elektrischen Sicherheitssysteme zu entwickeln.
Diese Lösungswege und Ansätze dieser Normenreihe, sind die Basis für die Entwicklung von produkt- und anwendungsspezifischen internationaler Normen. 

In den meisten Situationen wird die Sicherheit durch eine Anzahl von Systemen erreicht, die auf vielerlei Technologien basieren. (Hydraulik, Elektrik, programmierbare Elektronik) Deshalb betrachtet jede Sicherheitsstrategie, nicht nur die Elemente eines Einzelsystems (Aktor, Sensor, Auswertung), sondern unbedingt die Systeme, die die Gesamtheit der sicherheitsbezogenen Systeme bilden.

Diese Normenreihe wurde für alle Anwender und Hersteller entwickelt, die für die Konstruktion, Auslegung und Nachweisführung sämtlicher sicherheitsbezogener Systeme verantwortlich sind. Jedwede Komplexität, jedwedes Risiko/Gefährdung in den vielfältigsten Anwendungsbereichen, wird in Abhängigkeit/Anwendung dieser Normenreihe gelöst.

Diese Normenreihe ermöglicht es, produkt- und anwendungsspezifische Normen zu erstellen. Der Hinweis der Zugehörigkeit zu dieser Normenreihe, finden sich in den Literaturhinweisen der Normen, die auf Basis der DIN EN 61508 entwickelt wurden.
Beispiele sind – DIN EN 50156, Reihe der DIN EN 12953 und DIN EN 12952, DIN EN 61511, DIN EN ISO 13849 und DIN EN 62061.

Sämtliche Hersteller von sicherheitsbezogene Bauteilen, geben auf Basis dieser Normenreihe Ausfallgrenzen an, Wahrscheinlichkeiten und legen Level fest, in der die Bauteile in sicherheitsbezogenen Systemen verwendet werden können.

Fazit:

Normative Verweise/Literaturhinweise in Normen sind für komplexe Anwendungen erforderlich. Diese Verweise müssen beachten werden, um die Anforderungen der sicherheitsbezogenen Steuerungen für die vielfältigen Anwendungen zu realisieren und die Gefährdungen/Risiken zu beherrschen.
Deshalb sind die Inhalte der DIN EN 61508 bei der Realisierung der sicherheitsbezogenen Steuerungen (Hardware, Software) einzubeziehen.
Eine Vernachlässigung dieser Normenreihe bedeutet, die bestehenden Gefährdungen/Risiken, nicht vollständig zu beherrschen.

Die DIN EN 50156-1 verlangt einen rechnerischen Nachweis (z.B. Pfad 1H nach DIN EN 61508-2). In Abhängigkeit der Vorlage der erforderlichen Zuverlässigkeitsparameter der Geräte oder Teilsystemen, muss rechnerisch ergeben, dass die Sicherheitsintegrität des sicherheitsbezogenen Systems dem erforderlichen Sicherheits-Integritätslevel entspricht.
SIL Zertifikate mit Herstellerangaben zu Ausfallraten – unentdeckte und entdeckte gefährliche Ausfälle λ – sind erforderlich.

 

Unsere Leistung dazu:

  1. Normenrecherche zum Produkt bzw. zur Anwendung
  2. Durchführung der Risikobeurteilung bzw. Gefährdungsanalyse
  3. Berechnung und Auslegung der Sicherheitskreise
  4. Erstellung der notwendigen Abschaltmatrix
  5. Vorbereitung zur Abnahme durch die Benannte Stelle

 

Die Erstberatung ist bei der IFAN ist immer kostenlos!

 

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Die neue DIN EN 12953-4 Großwasserraumkessel – Teil 4: Verarbeitung und Bauausführung für drucktragende Kesselteile

Veröffentlicht am 25.07.2018 • Themen: Allgemein

Die DIN EN 12953-4, ist eine Norm aus der Reihe der Großraumwasserkessel. Diese Normenreihe ist von elementarer Bedeutung. Nicht nur, weil sämtliche Teile zur Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU harmonisiert sind, sondern weil in dieser Normenreihe, das komplette Wissen für Betreiber und Hersteller von Großraumwasserkesseln steckt und für die benannte Stelle, als Basis für die Abnahmen genutzt werden.

In der Normenreihe der DIN EN 12953, ist alles zu finden, von der Schraube bis zum Kesselwärter – derzeit besteht diese Normenreihe aus 13 aktuellen Teilen.

In diesem Nachfolger, wurde der Abschnitt 5.2 komplett erneuert – Rückverfolgbarkeit. So neu ist das jedoch nicht, hier die Praxis der Norm deutlich voraus – Nachweis Werkstoff und Schweißer, werden bereits durch die Richtlinie gefordert, im Rahmen des Konformitätsbewertungsverfahren.

Wichtigsten Änderungen zum Vorgänger:

  1.  Zum Abschnitt Unrundheit im Abschnitt 5.3.2, hat der Normensetzer eine Formel zur Berechnung der Unrundheit dazugegeben.
  2. Der Abschnitt 5.7 Mannlochringe und -ausschnitte wurde deutlich erweitert – zeichnerische Darstellungen und Erklärungen zu den verschiedenen Ausführungen.
  3. Neue Toleranzangabe w = Nenntiefe der Wellen im Abschnitt 5.9.3 eingeführt.
  4. Anschlüsse von Flammrohren in Abschnitt 5.9.7 deutlich erweitert
  5. Abschnitt 5.12 komplett überarbeitet
  6. Abschnitt 5.14.2 komplett überarbeitet
  7. Abschnitt 5.16.3 entfallen
  8. Anhang stark verkürzt und komplett neu gestaltet
  9. Neuer Anhang B Dichtungen für Schließsysteme von Zugangs- und Prüfungsausschnitten
  10. Normative Verweise sind den Abschnitten hinzugefügt

Der neue Anhang C – Wesentliche technische Änderungen dieser Europäischen Norm im Vergleich zur Vorgängerfassung lässt den Leser hoffen, hier eine konkrete Aussage zu finden, ähnlich wie die grobe Zusammenfassung oben.
Leider werden Sie hier enttäuscht – da steht maximal: Abschnitt 5 komplett überarbeitet.

An dieser Stelle helfen wir gern weiter und erstellen einen kompletten Vergleich – Vorgänger zum Nachfolger.

 

Fazit:

Dieser Nachfolger ist mit vielen Neuigkeiten als komplett neue Norm zu betrachten. Eine Reihe von Neuigkeiten, die für Hersteller und Betreiber gleichermaßen wichtig sind.
Wir empfehlen dringend, sich diesen Nachfolger zu beschaffen und die Änderungen aufmerksam umzusetzen.

Unsere Leistung dazu:

Beratung in der Umsetzung von Änderungen bei Neuerscheinen oder Nachfolgenormen.
Kunden und Lieferanten sorgen somit für die notwenige Rechts- und Produktsicherheit.

Die Erstberatung ist bei der IFAN ist immer kostenlos!

 

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Die neue DIN EN ISO 14118 Vermeidung von unerwartetem Anlauf

Veröffentlicht am 25.07.2018 • Themen: Allgemein, IFAN

Die DIN EN ISO 14118 (2018-07) Sicherheit von Maschinen – Vermeidung von unerwartetem Anlauf, ist der Nachfolger der DIN EN 1037 (2008-11).

Jeder Maschinen- und Anlagenbauer kennt dieses Thema. Jedoch wissen die wenigsten, dass dieses Thema normativ geregelt ist und deswegen bei vielen Maschinen- und Anlagenbauer unbekannt. Die DIN EN 1037 führte ein unscheinbares Leben, trotzdem sie in sehr vielen Sicherheitsnormen als normativer Verweis gelistet ist.

 

Der Nachfolger enthält keine wesentlichen Neuerungen.
Grundlegende Änderungen zum Vorgänger, sind der deutliche und umfangreiche Bezug auf die DIN EN ISO 13849-1/DIN EN 62061 und der neue Abschnitt 7. Dem Konstrukteur wird in diesem Abschnitt die Möglichkeit gegeben, sich selbst zu überprüfen und zu dokumentieren, aber auch eine Grundlage für die Fertigung zu schaffen.
Ansonsten eine reine bibliographische Überarbeitung.

Diese Norm legt konstruktive Maßnahmen fest, um den sicheren Eingriff in Gefahrenbereichen zu ermöglichen. Ein wichtiger Ansatz bei der Reduzierung der Gefährdung, wenn es um die Lebensphasen, z.B. Instandhaltung und Fehlersuche geht.
(siehe dazu auch DIN EN ISO 12100 Tabelle B.3)
In fast jeder Risikobeurteilung ist diese Norm zu berücksichtigen, weil hier sämtliche Energiearten einbezogen werden, aus der unerwartete Bewegungen entstehen können.

Dies sind:

  1. Energie, die für Bewegung sorgen – elektrisch, pneumatisch, hydraulisch
  2. Energie, die gespeichert ist – Federkraft, Schwerkraft
  3. Energie, die von außen wirken kann – Wind

In einer Reihe von Typ C Normen, werden ähnliche Gefährdungen beschrieben und Maßnahmen formuliert. Diese sind dann vorrangig zu betrachten.

 

Fazit:

Viele Konstrukteure/Hersteller, haben das Thema des unerwartetem Anlaufes, nach bestem Wissen technisch gelöst. Dabei bleiben, wie es immer ist, wenn Normen nicht bekannt sind, Anforderungen aus dieser Typ B Norm, unberücksichtigt.
Wir empfehlen, sich diesen Nachfolger anzuschaffen und zu lesen, um auch an dieser Stelle, die Produkt- und Rechtssicherheit Ihrer Produkte zu gewährleisten.

 

Unsere Leistung dazu:

  1. Normenrecherche zum Produkt bzw. zur Anwendung
  2. Durchführung der Risikobeurteilung bzw. Gefährdungsanalyse
  3. Berechnung und Auslegung der Sicherheitskreise (PL und SIL)
  4. Erstellung der notwendigen Abschaltmatrix
  5. Vorbereitung zur Abnahme durch die Benannte Stelle

Die Erstberatung ist bei der IFAN ist immer kostenlos!

 

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Die notifizierte Stelle – Pflicht oder freiwillig?

Veröffentlicht am 20.06.2018 • Themen: Allgemein

Die notifizierte Stelle – Pflicht oder freiwillig?

 

Immer wieder entstehen Fragen, wenn es darum geht: Wann muss ich die notifizierte Stelle heranziehen? Oder es wird einfach pauschal eine notifizierte Stelle beauftragt, obwohl es gar nicht notwendig ist.

Die Wahrheit bzw. die Antwort stehen, wie zu fast allen Fragen, in den anzuwenden Regelwerken. In diesem Fall, finden wir die Antworten in den Europäischen Richtlinien, die grundlegend zum Produkt zur Anwendung kommen.
Ausschließlich Produkte die unter die Druckgeräterichtlinie (2014/68/EU), EMV Richtlinie (2014/30EU) oder unter die ATEX Richtlinie (2014/34/EU) fallen, fordern explizit die Prüfung durch eine notifizierte Stelle. Das Ergebnis und der Nachweis der notifizierte Stelle ist Teil des Konformitätsbewertungsverfahren und wird über die Ausstellung der EU-Baumusterprüfbescheinigung attestiert.

In diesen drei Richtlinien sind die verschiedenen Anwendungsfälle in Module aufgeteilt. Nicht jeder Anwendungsfall erfordert die Prüfung durch eine notifizierte Stelle. In den jeweiligen Modulen werden der Umfang und die Notwendigkeit festgelegt. Es ist Sache und Verantwortung des Herstellers, diese Module zu kennen und im Bedarfsfall eine notifizierte Stelle zu beauftragen.

Diese EU-Baumusterprüfbescheinigung und die notifizierte Stelle, sind durch die Vergabe von Nummern, eindeutig zu identifizieren und werden auf der Konformitätserklärung vermerkt.

Die Maschinenrichtlinie (2006/42/EG) oder die Niederspannungsrichtlinie (2014/35/EU), kennen die notifizierte Stelle nicht. Das anzuwendende Konformitätsbewertungsverfahren liegt in alleiniger Verantwortung des Herstellers – eine notifizierte Stelle hat an dieser Stelle keine Grundlage, die Konstruktion oder Herstellung des Produktes zu beeinflussen.
Viele Unternehmen sind sich nach wie vor unsicher – an dieser Stelle berät die IFAN und verhindert somit die Einflussnahme einer notifizierten Stelle und die dadurch entstehenden hohen Kosten.

 

Fazit:

Die genauen Kenntnisse über den Inhalt von Richtlinien und Eigenschaften des Produktes, sind unabdingbar, wenn es um die Antwort geht – ist die notifizierte Stelle für das rechtssichere Inverkehrbringen, also als Teil des Konformitätsbewertungsverfahren, erforderlich?

 

Unsere Leistung dazu:

1.     Normenrecherche zum Produkt bzw. zur Anwendung
2.     Durchführung der Risikobeurteilung bzw. Gefährdungsanalyse
3.     Berechnung und Auslegung der Sicherheitskreise
4.     Erstellung der notwendigen Abschaltmatrix
5.     Vorbereitung zur Abnahme durch die Benannte Stelle

Die Erstberatung ist bei der IFAN immer kostenlos!

 

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Die neue DIN ISO 45001 Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit

Veröffentlicht am 20.06.2018 • Themen: Allgemein

Die neue DIN ISO 45001 (2018-06)

Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Anforderungen mit
Anleitung zur Anwendung

 

Die ISO 45001 ist die erste auf internationaler Basis entstandenen Norm, zum Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

Grund der Zusammenarbeit auf internationaler Basis waren unter anderem die zunehmenden Anforderungen an Arbeits- und Gesundheitsschutz, der Förderung von Gesundheit in Unternehmen und Organisationen aufgrund des Demographischen Wandels, der Zunahme von Erkrankungen sowie der Digitalisierung und Beschleunigung der Arbeits- und Freizeitwelt.

Der bisher angewendete Standard BS OHSAS 18001 aus dem Jahr 2007 wurde deutlich verbessert und durch die ISO 45001 ersetzt. Die ISO 45001 beschreibt Anforderungen an Managementsysteme im Arbeits- und Gesundheitsschutz und enthält darüber hinaus eine Anleitung zur Umsetzung.
Unternehmen, die bisher nach der OHSAS 18001 zertifiziert wurden, haben nun drei Jahre Zeit, ihr Managementsystem nach der ISO 45001 umzustellen.

Die Norm zielt nicht nur auf den Schutz der eigenen Mitarbeiter, sondern auch auf den anderer Personen, die unter der Verantwortung des Unternehmens tätig sind, besonders an die Führungskräfte im Unternehmen gerichtet, die dies nachweisen müssen.
Die Integration in bestehende Managementsysteme, wie z.B. ISO 9001 oder ISO 14001, ist ein grundlegendes Merkmal dieser Norm.

Fazit:

Mit ISO 45001 ist ein internationaler Standard geschaffen, der im Bereich Arbeitsschutz neben Verbindlichkeit auch die erforderliche Verlässlichkeit schafft.
Diese Norm ist wegweisend und wird zukünftig in jeder Organisation (Unternehmen, Vereinen, usw.) zu finden sein.
Es empfiehlt sich, sich rechtzeitig mit dieser Norm auseinanderzusetzen.

Persönliche Bemerkung:

Die Dekadenz des Beuth Verlages erreicht mit der Bepreisung dieser Norm einen neuen Höhepunkt – 175,40 € für ein effektiv 80seitiges Regelwerk, welches einmalig vom Englischen ins Deutsche übersetzt wurde und nahezu von jedem Unternehmen benötigen wird!
Diese Art von Regelwerk m
uss kostenlos sein!

 

Unsere Leistung dazu:

Beratung in der Umsetzung von Änderungen bei Neuerscheinen oder Nachfolgenormen.
Kunden und Lieferanten sorgen somit für die notwenige Rechts- und Produktsicherheit.

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Anwendung der DIN EN 50156-1 (2016-03)

Veröffentlicht am 08.05.2018 • Themen: Allgemein, IFAN

Die IFAN wird immer wieder beauftragt, Risikobeurteilungen und Gefährdungsanalysen auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu prüfen. Dabei ist aufgefallen, dass nach wie vor, die DIN EN 501561-1 bei der Durchführung der Risikobeurteilung von Maschinen und Maschinenanlagen Anwendung findet.

Das ist grundsätzlich falsch!

Die Harmonisierung der DIN EN 50156-1 wurde mit der Ausgabe 2016 eindeutig festgelegt.
Grundsätzlich – diese Sicherheitsnorm findet ausschließlich Anwendung in der Umsetzung der Anforderungen der Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU und den wesentlichen Anforderungen der Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU.
Der Bezug zur Maschinenrichtlinie besteht nicht mehr!

Grund der Anwendung der DIN EN 50156-1 im Rahmen der Betrachtung der Maschinenrichtlinie ist, das einige Sicherheitsnormen bei der Festlegung der sicherheitsbezogenen Steuerung, von Safety Integrity Level (SIL) sprechen und leider nicht den aktuellen Bezug nennen.
Wenn Sicherheitsnormen von SIL sprechen, nutzen Sie zur Berechnung und Auslegung die DIN EN 62061 (2017-10).

Die Anwendung dieser Norm kann gefährlich sein, weil die Auslegung der Sicherheitskreise, auf die Gefährdungen im Rahmen der Druckgeräterichtlinie ausgelegt sind. Diese Norm spricht bei den Folgen einer gefährlichen Vorfalls von mehreren Todesopfern, bis hin zu zahlreichen Todesopfern – derartige Folgen, sind in der Maschinenrichtlinie nicht bekannt bzw. der Anspruch.
FAZIT:

Achten Sie bei den kommenden Betrachtungen/Anwendungen auf die korrekte Sicherheitsnorm – machen Sie eine Normenrecherche.
Die Normenvielfalt in der Anwendung wächst immer weiter. Gehen Sie davon aus, dass erstellte Risikobeurteilungen und Gefährdungsanalysen lebende Dokument sind, die immer wieder auf Aktualität überprüft werden müssen.

 

Unsere Leistung dazu:

  1. Normenrecherche zum Produkt bzw. zur Anwendung
  2. Durchführung der Risikobeurteilung bzw. Gefährdungsanalyse
  3. Berechnung und Auslegung der Sicherheitskreise
  4. Erstellung der notwendigen Abschaltmatrix
  5. Vorbereitung zur Abnahme durch die Benannte Stelle

 

Die Erstberatung ist bei der IFAN ist immer kostenlos!

 

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